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Der "sind euch die Spiele von heute auch viel zu leicht?" Thread aus dem Allgemein Forum.

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Sixpack

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Samstag, 18. Mai 2013, 19:34

Das ist doch ganz einfach zu erklären. Alle Spieleentwickler versuchen ihre Spiele für die Masse anzufertigen und nicht mehr für bestimmte Zielgruppen. Zb: Resident Evil. Bei den ersten Teilen ging es nur ums pure Überleben und viele rätsel. Wenn man ein Item findet musste man selbst überlegen wohin man damit gehen muss und was man damit machen kann. Bei heutigen RE geht es nur noch "töte den - töte das" und wenn es einmal rätsel gibt dann gibt es selbsverständlich ein wegpfeil oder etwas dergleichen das dich zum ziel führt.
Ich bin der Meinung das die Fortsetzungen der Original Titel immer mehr zu mainstream einheitsbrei wird der natürlich auch leicht sein muss damit kein frust aufkommt.

krumen79

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Freitag, 24. Mai 2013, 19:45

aus eigener erfahrung würde ich sagen: es ist unausgewogen.

manche stellen sind durchaus zu leicht, wobei andere dann schwerer sind und ich das dann bis zum erbrechen
wiederholen muss bis ich es schaffe :huh:

die doof gesetzten speicherpunkte sind manchmal auch nicht sehr hilfreich :(

SIothdemon

Der Uncutter

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Freitag, 24. Mai 2013, 20:18

RE: RE: sind euch die Spiele von heute auch viel zu leicht?

Hi Leute,
ich habe niemals in irgendeiner Form mit einer Gamercommunity Kontakt aufgenommen, aber es gibt da eine Sache, die mich wirklich interessiert:
Ich zocke nun immer mal wieder in 4-5 Jahresabständen irgendwelche Shooter und muss mehr und mehr feststellen, dass die Shooter (bis auf einige Ausnahmen) immer leichter werden. Ich stelle inzwischen direkt auf hart und komme trotzdem ohne weitere Schwierigkeiten durch. Jüngst passierte mir das bei Bioshock 2, wobei ich den ersten Teil gerade so gefeiert hab weil er zumindest mal ein bisschen anspruchsvoller war.
Ich erinnere mich dabei gerne noch an "richtige" Shooter wie Quake 1, die vielleicht optisch nicht so weichgespült waren wie die Shooter heutzutage, aber dafür wenigstens eine Herausfordeung waren
Wie seht ihr das?
QUAKE 1 war eine Herausforderung? Wirklich?

Das habe ich anders in Erinnerung. Da hatte mal es mit fliegenden Spukgestalten zu tun, einem Yeti usw.

Und solche Waffen wie ein Nägel verschießendes Gewehr...

Also die Ansicht, dass neuere Spiele leichter wären, die können wohl die wenigsten teilen. Kommt wohl eher darauf welche Spiele man gespielt hat. Und wie lange man schon Computerspiele spielt... :D

Und wenn du zu schnell und zu 'glatt' durchkommst, im höchsten Level, dann solltest du vielleicht mal den GOD-Mod abschalten... :roflmao:
Haha,so ging es mir damals auch...Knüppelharte Gegner,Taktische Endbosse,und eine ganze Menge Frust... :sos: :rocketlauncher:

Barabos

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Freitag, 24. Mai 2013, 20:22

Ich finde eher, dass viele Spiele viel zu kurz sind! Die schwierigkeit steht für mich da nicht so im fokus.
Aber wenn man n spiel in 6h durchhat dann is das schon echt verdammt bitter.

Verweise da immer gerne auf Star wars the force unleashed 2

grade kommt n bisschen stimmung auf und zack isset vorbei :cursing:

SIothdemon

Der Uncutter

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Freitag, 24. Mai 2013, 20:22

Zu leichter Singleplayer.

aus eigener erfahrung würde ich sagen: es ist unausgewogen.

manche stellen sind durchaus zu leicht, wobei andere dann schwerer sind und ich das dann bis zum erbrechen
wiederholen muss bis ich es schaffe :huh:

die doof gesetzten speicherpunkte sind manchmal auch nicht sehr hilfreich :(
Naja,die COD Serie ist ab Teil 4 auch nur Blödsinn... das ganze Rumgeballere :minigun: nervt.Seitdem sind alle Gegner nur noch Meat-shields.

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Sonntag, 26. Mai 2013, 04:54

Heute wird ja mehr auf Grafik und Engine geschaut anstatt auf Gameplay. Alles ist zu leicht und zu kurz

asdfghjkl147

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Sonntag, 26. Mai 2013, 09:48

Heutzutage wird sehrviel "Fastfood" gemacht, da es sich leicht verkauft. Und solche Spiele sollen nicht herrausfordend sein.

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Montag, 27. Mai 2013, 20:07

Finde ich auch - Nehmen wir mal die Spielereihe Zelda:
Die schwierigsten Teile waren meiner Meinung nach Oracle of Ages/Seasons und Links Awakening.
Heute, bei Skyward Sword muss ich nur den Kopf schütteln, die Prüfungen mit dem einsammeln der Lichttropfen waren ja wenigstens anspruchsvoll, nur für das Hylia-Schild, wo man sämtliche Endbosse nacheinander erledigen muss, hat es einige Anläufe gebraucht..
Es geht aber nichts über Ocarina of Time, wobei ich mich frage, was viele am Wassertempel so schwer finden...

The Heretic

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Dienstag, 28. Mai 2013, 16:45

Wenn ich mir ein neues Spiel kaufe, stelle ich den Schwierigkeitsgrad generell erstmal auf 'ne Stufe höher als "Medium". Medium scheint das neue "Easy" zu sein. Find's jetzt aber auch nicht so schlimm.

xDoDoHaze7x

GiGa Boss

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Samstag, 1. Juni 2013, 22:25

naja,
viele kunden der spielefirmen sind halt anfänger, darauf richtet sich halt die spiele industrie, es gibt auch schon lange ein mittel gegen krebs, doch pharmaindustrien stellen es nicht her und warum ?


weil es nicht soviel kohle einbringt wie ne chemotherapie.
Geld regiert die welt ;(

Fidi

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Montag, 3. Juni 2013, 00:17

Shooter sind meistens zu kurz und zu einfach.

daykin

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Montag, 3. Juni 2013, 11:44

Ja und viel zu kurz !!! Man zahlt bis zu 50 € und dann sind die Games noch sooo Kurz !!! Das ist ne frechheit !!!

blutleiche

powerzocker

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Montag, 3. Juni 2013, 13:26

liegt daran dass se viel zu viel wert auf grafik legen
ich meine ne schöne grafik hat was aber ich spiel dann lieber was was bissal schlechtere grafik hat dafür lange spielzeit bringts meiner ansicht nach mehr
9 stimmen in meinem kopf sagen ich bin normal, die 10. summt die tetrismelodie

tutzelki

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Mittwoch, 26. Juni 2013, 16:11

Ich stimme voll und ganz zu! Lieber mehr Story und "Gefühl" als nur die ganze Zeit, so kurz es auch sein mag, Action. Deshalb liebe ich Mass Effect. Viel reden, das gibt Stimmung und die Verbündeten sind einem nicht mehr ganz egal. Allerdings könnte auch hier der Schwierigkeitsgrad gerne ein bisschen höher sein.
Des weiteren finde ich, dass gerade auf den höheren Graden gerne eine wenn auch sehr steile Schwierigkeitskurve vorhanden wäre. Beim ersten Durchgang durch Spiele habe ich schon des Öfteren auf einem leichteren Grad als dem höchsten anfangen müssen, weil ich nicht mit der Steuerung zurecht gekommen bin, und später ist es dann aber viel zu leicht.
Grüße

kallehahn

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Donnerstag, 27. Juni 2013, 11:33

Muss gestehen, dass ich eh eher der "Schwierigkeitsgrad: Leicht bis Mittel"-Spieler bin. Liegt einfach daran, dass ich ein flüssiges Spielen bevorzuge; wenn ich eine Stelle x-mal spielen muss, dann habe ich irgendwann einfach keinen Bock mehr auf das Spiel, weil das für mich persönlich nichts mehr mit Spaß zu tun hat, sondern vielmehr in Stress ausartet. Zu leicht sollte ein Spiel dann natürlich aber auch nicht sein, Extrembeispiel wäre da die niedrigste Stufe von "Soldier of Fortune". Da kann man ja wirklich wie in 'nem Arnie-Film durchrennen, ohne dass die Gegner auch nur einen Schuss abgeben. Wobei, selbst das hat schon wieder was....
Würde nicht sagen, dass die Spiele heutzutage zu leicht sind, aber vieles wird den Spielern so sehr erleichtert, dass es beinahe lächerlich wirkt, Stichwort "Selbstheilung" (dagegen wirkt ja ein Max Payne 3 direkt ungewohnt). Drei bzw. vier gut ausbalancierte Schwierigkeitsgrade sollten die Entwickler schon hinbekommen, so dass alle zufrieden sind.

Urusai

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Sonntag, 7. Juli 2013, 17:13

Definitiv ja, mir sind die Spiele viel zu leicht, die Story viel zu "lahm" (ich meine ich spiel neue Spiele in der Regel 6h ? Da ist es schwer Bindung aufzubauen) und vor allem zu "eintönig - Mainstream"
Ich bin keine Grafik*** und von daher Punkten die Spiele dadurch bei mir nicht. Ich spiel Stellenweise sogar lieber Sehr alte Spiele (heute Schlechte Grafik), da ich da öfter mal 20h+ dran sitze und nicht nach 5h da Sitze (nein nicht nur durch rushen, sondern auch alle nebenmissionen usw.) und denke "für 50€ hätte ich mind 5x ins Kino gekonnt und hätte mehr gesehen...." (Was nicht heißen soll das die Kinofilme so viel besser sind die atm raus kommen.)
Daher spiele ich eigtl. fast nur noch Indie Games, die sind Story technisch und Härtetechnisch oftmals besser.
Zudem muss ich sagen das viele neue Spiele kaum wiederspielwert haben. Aber denke das ist genau wie die kurze Dauer von den Entwicklern gewollt, damit man auch schnell ein neues Spiel brauch. Ich meine ich hab Gothic 1 glaube ich 8x durchgespielt? Baldurs Gate 6x und selbst Never Winter Nights 4x. Neue spiele die ich mehrmals gespielt hab....Ich glaube da war eins, aber das nur weil der Speicherstand Kaputt gegangen war.
Ich denke das liegt in erster Linie auch am zu laschen Schwierigkeitsgrad.

Xaser

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Samstag, 13. Juli 2013, 13:59

Meistens ist die KI das Problem, der Schwierigkeitsgrad sorgt ja meistens dafür das man weniger Muni findet was meiner Meinung nach einfach Mist ist da man schließlich mehr Gegner auch nicht mit der Faust besiegen kann....
Die sollen die KIs mehr wie andere Menschen wirken lassen und alles wird gut!

Aceisback

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Samstag, 13. Juli 2013, 18:09

Ja das ist total schlimm total schluachig alles was macn machen muss steht FETT auf dem bilschirm man muss kein hirn mehr benutzen...

BCWizard

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Samstag, 13. Juli 2013, 18:19

Ich finde das zu einfach kann man nicht so direkt sagen, die Spiele heute legen mehr Wert auf Inszenierung und Story, deswegen sind sie meistens einfacher gehalten, weil 100 mal die gleiche Stelle durchzuspielen nur weil man immer versagt die Story kaputt macht.

Alcanmage

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Samstag, 13. Juli 2013, 20:40

Ich finde das zu einfach kann man nicht so direkt sagen, die Spiele heute legen mehr Wert auf Inszenierung und Story, deswegen sind sie meistens einfacher gehalten, weil 100 mal die gleiche Stelle durchzuspielen nur weil man immer versagt die Story kaputt macht.
Sehe ich auch so, außerdem gibt es immer mehr casual gamer. Man hat halt nicht immer soviel Zeit für Videospiele und wenn dann sollen sie eben nicht durch hohen Schwierigkeitsgrad frustrieren.

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